Ich…mittendrin


Category: Spirituelles


…aus Sicht eines Arztes und Klinikleiters (Kundaliniklinik in den Staaten)

http://www.freewebtown.com/sunnydays/kundalini/#01

Noch weitere Text zum Thema Yoga und Meditation

http://www.gwebspace.de/meditation/meditation/

Interessanter Artikel über Kundalini »».


Ich habe vorgestern eine Freundin zu einem Rückführungstermin begleitet und davon möchte ich gern erzählen. Ich war schon immer neugierig, was das Seelenwandern so auf sich hat, aber ich verspürte nie ein Bedürfnis nach einer Rückführung. Schon gar nicht, weil man ja auch nicht weiß, wer da seriös ist und wer sich eher in die Scharlatanerie Ecke verzieht. Letztendlich haben wir dann, wie sich später herausstellte, genau den passenden Rückführtherapeuten gefunden. Übrigens, wer sich mehr mit dem Thema beschäftigen möchte, dem kann ich folgende Webadresse WÄRMSTENS empfehlen…auch vom Finanziellen her! http://www.seelen-wanderung.de

Wir waren ca. 10 Minuten später da, aber das war nicht so schlimm, da er nur zwei Klienten am Tag begleitet und somit sagte, dass wir uns nicht beeilen müssen. Das ist schon mal sehr sympathisch. Als wir dann dort waren, war die Umgebung sehr angenehm…sehr menschlich, überhaupt nicht esoterisch, sehr warm und erdverbunden. Auch er kam im ersten Eindruck sehr gut rüber. Meine Freundin hatte ein Vorgespräch (ich konnte überall mit dabei sein, denn sie wollte mich gern als ‘Beschützerin’ dabei haben, denn man weiß nie, wer und was da einem begegnet - und das noch dazu als Frau), in dem erklärt wurde, was gemacht wird. Diese Rückführung wurde ohne Hypnose ausgeführt (aber das kann man auch auf der Website nachlesen, wie er rückführt und dazu gekommen ist - eine sehr spannende Geschichte und vor allem ehrlich ohne esoterische Schnörkel - war eigentlich wie bei einem Gesprächstherapeuten!).

Dann ging es los…langsame Einführung in die Entspannung und so weiter…ich fand es sehr spannend, obwohl ich ganz zwei Stunden still gesessen bin…auch das Leben, was meine Freundin beschrieb, war nicht spektakulärer als ihr jetziges Leben. Aber darum ging es nicht. Darum geht es nie…! Da sie mit einem bestimmten Thema dorthin gekommen ist, hat ‘ihre Seele’ auch nur die für das Thema wichtigen Personen, Orte und Ereignisse in Bildern gezeigt.
Ihr zuzuhören war eine komplett neue Erfahrung. Ich hatte das Gefühl, dass sie im Kern sie SELBST war/ist, aber in einer anderen Rolle. Und das hat mich ungemein berührt. Es war ehrlich und authentisch. Auch hätte man nicht auf die Idee kommen können, dass sie da was aus dem Unterbewusstsein aus diesem Leben zusammenbastelte. Natürlich waren die Geschichten ähnlich, aber doch konträr zu ihrem ‘jetzigen Leben’ aber auch wieder sehr passend und logisch. Auch die Daten, Lebenszeiten der Kinder, Familienangehörige, etc. war schlüssig und ohne Widerspruch. Sie war tatsächlich in einem vorherigen Leben…vielleicht sogar in einem Parallelleben…ist ja nichts auszuschließen.

Gestern hat sie mir dann noch eine Email geschrieben, dass sie jetzt weiß, was ihre primäre Aufgabe hier in diesem Leben ist und es für sie ganz klar ist. Das hat mich so gefreut und ich bin froh, dass ich diese Erfahrung, die ja auch für mich sehr tief ging im Bezug auf den Tod, machen durfte. Denn für mich ist die Angst vor dem Tod immer schwächer…je mehr ich mich mit diesem Thema befasse…oder das Leben mir dieses Thema gibt…desto weniger habe ich Angst vor dem Tod.

Danke, dass ich diese Erfahrung mitnehmen kann und wer weiß, vielleicht mache ich sogar selbst eine Rückführung…das wird sich noch ergeben, wenn es so sein soll :-)

In Liebe,

Sara

…wenn die Seele wandert! (1) »».


Owks Flyer hat mich gerade inspiriert, ein wenig über das ‘Selbst, Selbst sein und Sein’ zu sinnieren…

Je mehr ich ich selbst bin, desto mehr kann ich die Widerstände, die nunmal in dieser Welt und besonders in dieser Gesellschaft auf mich treffen, annehmen und sie ‘glücklicher’ meistern. Natürlich bin ich nicht glücklich darüber, dass mal wieder die Rechnungen höher als die Einnahmen sind und dass unser Auto so langsam zu teuer wird, wir es aber sehr dringend benötigen, etc.

Diese Dinge machen mich nicht mehr so panisch und angstvoll wie früher, sondern es regt definitiv meine Kreativität an. Denn wie heißt es doch so schön: für jedes Problem gibt es eine Lösung. Ich sage: Probleme und Lösung existieren nur im Kopf…gehe einfach Deinen Weg voller Vertrauen und alles richtet sich von selbst.

Vertrauen ist ein sehr starkes Band, was mich immer wieder ‘zurück’ zu mir selbst führt, auch wenn ich manchmal meine, den Weg verloren zu haben, weiß ich, ich bin nicht getrennt…vom Selbst.

Saradevi

Selbst sein … (1) »».


Ein Jahr bin ich nun wieder Schülerin und es hat sich viel in mir verändert, bzw. transformiert. Anfangs dachte ich, wieviele ‘Verbote’ es gibt und was man alles nicht machen sollte - wie z.B. Nikotin, Koffein, Alkohol, Fleisch und Fisch, Eier, Zwieblen, Knoblauch, scharfe Gewürze, etc. zu sich zu nehmen. Den Widerstand, der sich in mir aufbäumte, ließ ich einfach mal so stehen und übte weiter. Das Rauchen hatte ich schon einen Monat vor Beginn der Ausbildung aufgehört und es tat mir gut und Yoga war/ist mir da eine große Hilfe. Je intensiver ich mich mit Hatha Yoga beschäftigte, desto mehr begriff ich, warum es diese ‘Verbote’ gab, die ich nun eher als ‘Gebote’ sah. Der innere Widerstand wurde immer kleiner und immer leiser. Ich merke, dass, je tiefer ich in die Thematik einsteige und Yoga in mein Leben einbinde, desto natürlicher wird es, auf all diese Dinge, die ich oben genannt habe, zu verzichten. Es ist aber gar kein Verzicht - es ist mir ein Bedürfnis geworden, nicht mehr zu rauchen, keinen Alkohol zu trinken, Fleisch und Fisch zu meiden und Knoblauch bekommt meinem Magen nicht mehr (hab danach schreckliche Bauchschmerzen und bekomme Durchfall). Der Reinigungs- und Abbauprozess, der durch die Yogapraxis sowohl körperlich, geistig und seelisch in Gang gesetzt wurde, geht einfach weiter und ich lasse das einfach zu - nicht, weil ich meine, dass es ‘gut’ für mich wäre oder ich irgendetwas daraus ‘gewinne’, sondern, weil es sich natürlich und logisch anfühlt - es gehört jetzt zu mir - das bin ich (auch!). Und sich an diese Erkenntnis einer sehr tiefen Veränderung zu gewöhnen, ist für mich immer einfacher.

Nichts ist beständiger als der Wandel…

…und da wandelt sich eine ganze Menge in mir oder ist es eher ein entblättern und entwickeln im Sinne der 3 Körper und 5 Hüllen? *g*

Klar, es gibt noch eine Menge in mir, was sich noch hartnäckig aneinander festkrallt und sich noch nicht lösen möchte, aber das ist ok…ich akzeptiere, dass es ’seine Zeit’ braucht und ich möchte auch nicht zu einer Extremyogini werden - das wäre auch gar nicht im Sinne des Yoga. Der Wandel ist beständig…aber auch natürlich. Und ich nehme das bereitwillig an…

Verbote, Wandel und Gebote »».


So, nun ist es also geschafft…wie eine Schwangerschaft mit Geburt. Ca. zehn Monate trug ich diesen Namen in mir schwanger und er entwickelte sich aus mir zu diesem Namen: Sâradevî.
Das Zeichen ^ ersetzt den Querstrich über den Vokalen a und i. Sâradevî - göttliche Essenz. Er erinnert mich daran, dass in jedem von uns - ob Tier, Mensch, Pflanze, etc. eben die gesamte Schöpfung Brahmans fließt und wir alle miteinander verbunden, bzw. EINS sind.

Ist schon eigenartig, wie dieser Name eine Eigendynamik entwickelt und im Nachhinein sich alles wieder mal ganz logisch und wundersam zusammenfügt. Die Ereignisse in den letzten zwei Jahren. Ich träumte mal von einer Namensgebung innerhalb des Sannyasinkreises mit Osho. Der Traum fühlte sich sehr real an und ich schaute erst zu, wie Osho einen Namen nach dem anderen vergab, in dem der Sannyasin sich vor ihm verbeugte und Osho seinen Daumen an das Ajna Cakra (Dritte Auge - Punkt zwischen den Augenbrauen) anlegte und sagte dabei: “Dein Name wird/ist … !” Als ich nach vorn ging, um auch einen Namen zu bekommen, tat er es gleich, aber sagte dazu: “Du brauchst keinen Namen von mir, denn Dein Name ist in Deinem Namen verborgen und trägst ihn in Dir!”

Ich dachte immer, dass ich es vestanden habe…dass ich keinen anderen Namen brauch…aber ich weiß jetzt erst wirklich, was es bedeutete. Denn mein Name ist wirklich aus meinem Namen und aus mir selbst entstanden, bzw. geboren. Und das bringt mich wieder mal sehr zum Lächeln über die Schönheit, Einfachheit und Logik des Lebens.

Also, herzlich Willkommen,

Sâradevî

Mein spiritueller Name 2. Teil (1) »».


Ist schon irgendwie verrückt - ein neuer Monat bricht an, wir haben gerade mal so eben unsere Kosten decken können und einige Rechnung mussten leider noch verschoben werden, aber ich bin die Ruhe selbst. Wo nehme ich nur mein Vertrauen her. Ich bin von mir überrascht. Es hat nichts mit Gefühlskälte oder Verdrängung zu tun. Mir ist das alles sehr bewusst, was hier passiert und ich lebe es bewusst. Es kommt schon hin und wieder eine kleine Panikwelle, die aber dann ganz leicht wieder kurz vor dem Brechen abflacht und in mir ein Urvertrauen ist, dass alles ok ist, so wie es ist. Und das beste daran ist, dass ich Uli da mitziehe ohne es wirklich zu wollen oder zu beeinflussen.

Ich vertraue einfach in das Leben - auch ist es im Moment nicht so einfach, seinen täglichen Brotverdienst zu ’sichern’, lässt es doch einen nicht im Stich. Und diese Angst, die ich früher sehr stark hatte, hat sich in mir transformiert oder aufgelöst. Da wo früher einmal die Angst war, hat sich unendliches Vertrauen in DAS ausgeweitet. Und es wird immer weiter und breitet sich wie ein Virus in mir aus.

Diese Erfahrung ist vollkommen neu und sehr spannend - glücklich zu sein in einer Situation, wo Mensch eigentlich ängstlich und panisch reagiert. Ich erfahre mich gerade selbst als Fels in der Brandung. Ich erfahre gerade unmittelbar, dass es nicht darum geht Vertrauen ‘in andere’ oder ‘in Gott’ zu haben, sondern Vertrauen in sich SELBST. Die Bedeutung dessen wird mir gerade sehr bewusst vor Augen gehalten und es macht mich einfach sehr glücklich, denn mir wird klar, dass wirkliches Glück nichts mit Materiellem zu tun hat oder mit Menschen oder mit dem Leben selbst. Wirkliches Glück ist schwer zu beschreiben - es kann nur erfahren werden.

In dankbarer Liebe,

Sâra Devi

Die Ruhe selbst… »».


Aus einem Antwort-Threat über das Thema Guru…

“[…]Schwerstarbeit würde ich es nicht nennen - da war am Anfang eine Sehnsucht, eine Neugier, eine Frage - wie bei jedem Suchenden. Und auch ein Weg, auf dem viele Meister und Nicht-Meister begegnen bis die Erkenntnis (buddhi) eintritt und es klick macht - die Suche beginnt immer ‘in Dir’ und endet ‘in Dir’ … ein Meister kann hilfreich sein … so wie ein Lehrer hilfreich in Mathe oder Hatha Yoga sein kann … doch es ist letztendlich nicht der Lehrer, der die Erkenntnis bringt. Es ist die Resonanz des Lehrers im Außen mit dem Lehrer im Innern, die etwas in Bewegung setzt und resoniert, bzw. in einem arbeitet. Es gibt einen klaren Punkt, wo der Schüler den Lehrer ‘verlassen’ sollte, um seine Unabhängigkeit zu erhalten. Die Verbindung wird nie zereissen, denn der Lehrer wurde vom Schüler assimiliert und vereint. Der Schüler ist kein Schüler mehr - er hat seinen wahren Guru gefunden. Und wenn es mit Hilfe eines Gurus war, ist es mit Sicherheit keine Schande. Es gibt auch Menschen, die brauchen den Guru im Aussen nicht, die finden das innere Licht instinkiv in sich …

Beides ist ok und wünschenswert … solange erkannt ist, dass eine Verbindung mit einem Guru im Außen nur die Spiegelung der Verbindung des Gurus im Innern ist.”

Ich bin schon froh, immer wieder Menschen an meiner Seite gehabt zu haben, die meinen ‘inneren Guru’ spiegel(te)n. Ob es nun lebende oder schon längst verstorbene Gurus sind, sie spiegeln Dein eigenes göttliches Licht in Dir und weisen Dich immer wieder auf das EINE hin. Diesbezüglich kann ich mich des Gurus auch nicht immer entziehen - aber es gibt auch keine eindeutige Definition von Guru für mich.

Das Wort „Guru“ bedeutet in Sanskrit und anderen aus dem Sanskrit abgeleiteten Sprachen wie Hindi, Bengali und Gujarati Lehrer. Es bezeichnet den „Verleiher“ des Wissens (Vidya). Das Wort kommt von der Wurzel „guru“, welche wörtlich schwer, gewichtig bedeutet. In hinduistischen Schriften selbst wird der Guru als Vertreiber der Dunkelheit (Dunkelheit als Avidya, Unwissen) interpretiert. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Guru)

Ich verwehre mich nicht mehr eines Gurus. Ich dachte mal eine zeitlang, dass ich einen Guru nicht benötige, aber das entscheide nicht ich, sondern das Leben spielt immer ganz anders, als mensch es plant *gg*

In Liebe,

Sara

Guru… »».


…hab ein wenig über Gott sinniert und hab mich gefragt, was Gott für mich ist. Jedenfalls kein Mann mit Bart und in den Wolken lebend *g*

Es gibt viele Worte, aber ich komme immer wieder zu einem Wort zurück: Gott.

Frei nach Rabindranath Tagores Zitat:

Gott ruht in den Steinen,
Gott schläft in den Pflanzen,
Gott träumt im Tier
und schließlich erwacht er
in einem ‘erleuchteten’ Menschen.

Da gibt es keine Trennung für mich …

…auch wenn Momente erscheinen, die mich höchst unzufrieden mit der Welt machen, zeigt sie mir nur, wie höchst unzufrieden ich eigentlich mit mir selbst bin. Auch wenn es einige Menschen nicht für möglich halten, aber der Wandel der Welt liegt in uns selbst begründet. Verändere ich etwas in mir, wird sich automatisch etwas in der Welt verändern. Ob Makro- oder Mikrokosmos - es ist eh EINS.

In Liebe,

Sara

Gott… »».


Hier ein Auszug aus dem Satsangforum-Tagebuch. Ich kopiere einige Ausschnitte, um sie nicht nochmal beschreiben ‘zu müssen’, denn es ist schwierig sowas zu beschreiben…

“Liebes Tagebuch

Letztes WE wurde ich zusammen mit Helmut (einem Yogalehrer) von Brigitta (meine Astangayogalehrerin) zu einem WE-Seminar eingeladen, um den Kirtan im Yogaunterricht, der von Brigitta geleitet wurde, zu halten. Helmut spielt das Harmonium und wir sangen zusammen Mantras im Kirtan. Das hat uns viel Spaß gemacht und im Abschlußkirtan am Sonntag haben wir noch mal Devi Devi Devi und das Om Tryambakam gesungen. Während des Ein-OM-ens merkte ich eine Präsenz, die von ‘hinten’ an uns (Helmut und mich) herantrat, bzw. eher schwebte oder gleitete. Ich schaute mich erst ein wenig erschrocken nach hinten um, ob denn vielleicht Brigitta hinter uns saß oder jemand Anderes, aber da war niemand. Als ich meine Augen wieder schloß, sah ich vor meinem inneren Auge zwei ‘weiße’ schattig-umrandete Wesen (oder Gestalten), die sich uns näherten und sich links und rechts neben mich setzten…also links neben mir war eine Wesenheit und links neben Helmut war eine Wesenheit.

Es fühlte sich aber nicht negativ an. Also Geister oder gar Dämonen waren es nicht. Es fühlte sich sehr angenehm, eigentlich auch normal und sehr vertraut an. Nicht das Vertrauen in eine Person, die ich kenne, sondern ich vertraute darauf, dass mir nichts geschehen würde. Da war ein Urvertrauen in mir …

Diese Wesen saßen nun neben uns und hörten dem Kirtan zu … wie ein Publikum und sie schienen es zu genießen. Ich fühlte mich sehr ‘bei mir’ und ich sang aus ‘mir heraus’ und alles begann zu verschmelzen. Ich weiß nicht, wann sie wieder gingen, aber als der Kirtan vorbei war schaute ich Helmut an und der hatte ein ebenso verschmelztes Lächeln auf den Lippen wie ich und ich sagte zu ihm: “Hast Du’s gemerkt? Wir hatten Besuch.” Und er nickte und ich war froh, dass ich sie nicht allein bemerkt hatte.”

Dieses Erlebnis ‘arbeitet’ doch tiefer in mir, als ich mir eingestehen wollte. Es heißt ja auch immer, dass mensch den Siddhis nicht allzu viel Beachtung schenken sollte, aber es berührt mich und ich weiß nicht warum. Ich habe vielleicht ein paar neue Mosaiksteinchen zusammentragen können, denn Devi steht nicht nur für den weiblichen göttlichen Aspekt, sondern auch für Engel … und ich habe mich mal ein wenig kundig über Engel gemacht - ausgelöst durch den Film “Gabriel” … nur Zufall? Ich weiß nicht …

Raphael, Uriel und Gabriel sind Erzengel, die mich irgendwie ‘anziehen’ und ich hab mich ein wenig kundgetan über diese drei Wesen und es resoniert ziemlich in mir, was ihre ‘Namen’ betrifft und ‘Erklärungen’ …

Sehr stark resoniere ich mit Raphael und Uriel … Gabriel erinnert mich an das Wesen, was mich vor ca. 15 Jahren schon einige Male ‘besuchte’ und dieses goldene Licht begleitete dieses Wesen … und hatte eine weibliche Stimme, die so sanft und voller Liebe war - auch ermutigend und kräftigend. So als hätte ich ein Stück dieses Lichtes als eine Art ‘Aufladen’ bekommen. Hier ein Link zu dieser ‘Geschichte’ (irgendwie funktioniert das mit dem verlinken nicht so, wie ich das gern möchte, also klickt einfach auf den blauen Text und ihr werdet verlinkt).

Ich habe da ein wenig herumgegoogelt und mich ’schlau’ gemacht und viele Parallelen gefunden zu den indischen Gottheiten, die ich selbst auch eher als ‘Engel’ empfinde. Letztendlich ist es egal, wer es war, wichtig ist für mich, dass da was war. Dass ich weiß, dass ich nicht wirklich sterbe, wenn ich sterbe. Dieses Erlebnis gibt mir Sicherheit in dem, was ich schon immer vermutete. Nicht im Sinne von Beruhigung, sondern Vertrauen und auch das Annehmen dieses Lebens macht es mir ‘leichter’ jede Hürde so zu nehmen, wie es nun mal ist. Nicht, dass es mir egal ist, was mit mir geschieht, sondern, dass da eine Art ‘Sinn’, wenn man es denn so nennen kann (weiß leider kein geeigneteres Wort) ist, in dem, was getan wird. Dass da eine Art Kraft oder Energie ist, die durch mich wirkt und mich als Instrument zum klingen bringt und die schönsten Töne erklingen … manche Seiten sind vielleicht noch ein wenig verstimmt, aber es wird sich verändern … durch jeden neuen Ton, der erklingt, verändert sich die Melodie!

In Liebe,

Sara

Devi Devi Devi oder als die Engel kamen … »».


…formt sich in mir und drängt sich immer mehr in den Vordergrund. Ich weiß nicht, ob es ‘üblich’ ist, sich ’seinen’ spirituellen Namen selbst auszusuchen oder ob er ‘gegeben wird’. Er hat sich über einige Monate hinweg immer mehr in mir geformt. Sâra war ja schon eher da und ist ja auch mein Nickname geworden. Abgeleitet von Saraswatî, aber ich spürte, dass es noch nicht alles war und so formt sich an das Sâra ein Devi … ob nun zusammen geschrieben wie Sâradevi oder Sâra Devi, bin ich mir noch nicht ganz schlüssig … aber ich schätze, es wird wohl die zweit Variante werden … für den Fall, dass es noch nicht genug war und sich noch ein drittes Glied in diesen Namen verankern möchte *lächel*

Ich nenne mich zwar noch nicht ‘offiziell’ so, aber es lenkt mich alles dahin … schon komisch, ich muss mich einfach erstmal daran gewöhnen. Vielleicht mache ich auch eine Namenseinweihung, mal sehen …

In Liebe,

Sâra …. Devi

Sâra Devi

Sâradevi

Ein spiritueller Name… »».